Wenzel

von Ingrid Maria Steinacker

 

Eine wunderschöne Kindergeschichte

Hardcover A5, 156 Seiten

 

Bestell-Nr. 181

von Ingrid Steinacker
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Der lebensfrohe Esel Wenzel erzählt aus seinem Leben

Vieles hat er kennengelernt, wie der erste Winter kam, seine Erlebnisse in der Stadt, als er betrunken war, vor der Polizei tanzte und wie sein Traum in Erfüllung ging.

Ingrid Maria Steinacker erzählte diese selbst verfassten Geschichten aus ihrer Heimat Mähren ihren 5 Kindern als Gute-Nacht-Geschichten.

Als Kind besuchte sie „ihren“ Wenzel bei jedem Marktbesuch in Sternberg, welcher an der Mariensäule (Pestsäule) stets angebunden war.

Heute ist es der Wunsch ihrer Kinder die Lebensgeschichten vom Esel Wenzel zu veröffentlichen.

 

Illustriert ist das Büchlein mit Zeichnungen ihres jüngsten Enkels Emanuel.

Inhalt:

Wenzel, der lustige Esel

So fing alles an

Wenzel wird erwachsen

Auch Esel lieben Blödsinn

Übermut tut selten gut

Wenzel ist krank

In der warmen Stube

Der böse Kater Wladimir

Wunderschöne Weihnachtszeit

Die Reise mit dem Christkind

Wenzel träumt von Bethlehem

Der Frühling kommt

Im Sommer auf dem Markt

Wenzel reißt aus

Wenzel ist betrunken

Bei der Polizei

Allein in der Stadt

Unterwegs mit Gefährtin Liska

Wenzel bekommt Heimweh

Böse Überraschung

Wenzel ergreift wieder die Flucht

Harte Zeiten und Abschied von Liska

Wenzel findet ein neues Zuhause

Gut umsorgt und viele neue Freunde

Die Geschichte von Hundefreund Lord

Wenzel muss in den Krieg

Freudiges Wiedersehen und Heimkehr

Wenzel trifft seine Tochter Liskina

 

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Ingrid Steinacker

Über die Autorin:

Am 18. April 1931 wurde Ingrid Maria Steinacker, geb. Brückner, als dritte Tochter in Sternberg (Mähren) geboren.

Bereits 1935 starb ihr Vater. Sein Wunsch, mit seiner Familie Reisen zu unternehmen, blieb der Tochter Ingrid Maria stets eine Sehnsucht.

Während des 2. Weltkrieges bestritt ihre alleinerziehende Mutter den Lebensunterhalt der Familie. Im Frühjahr 1945 zog die sowjetische Armee in Sternberg ein. Da Erntezeit war, wurde die Familie von der Besatzung zur Feldarbeit verpflichtet. Im Juni 1946 kam es zur Vertreibung aus der Heimat. In Güterzügen kam die Familie mit jeweils 50 kg Gepäck in Donauwörth an und wurde nach Wittesheim bei Monheim auf eine Mühle gebracht. Zwei Jahre lebten sie bescheiden auf dem Hof des Müllers. 1948 begann Ingrid Maria Steinacker ein Volontariat im Mode- und Textilhaus Singer in Wemding. Dort erkannte man ihr gestalterisches Talent.

1950 folgte eine Ausbildung zur Schaufenstergestalterin in Bad Tölz. 1951 kehrte sie in das Textilhaus Singer zurück, für welches sie bis 1957 die Schaufenster gestaltete. Besondere Anerkennung erlangte sie durch ihre Dekorationen zur Weihnachtszeit, die auf Grimms Märchen basierten.

Bei einer gemeinsamen Arbeit für eine Mozartausstellung im Wemdinger Rathaus lernte sie den Bildhauer Ernst Steinacker kennen, den sie am 14. April 1957 heiratete.

Zwischen 1958 und 1963 wurde sie Mutter von fünf Kindern. In dieser lebhaften Zeit entstanden die Geschichten vom Esel Wenzel. 1974 begann Ingrid Maria Steinacker ihre künstlerische Arbeit mit Wachsmalerei, Buchgestaltungen und Textilem. Von 1983 bis 1988 renovierte die Familie das leer stehende Schloss Spielberg bei Gunzenhausen. Dafür erhielten sie 1990 den Denkmalschutzpreis.

 

2008 verstarb ihr Ehemann Ernst mit 88 Jahren. Gemeinsam mit ihrem Sohn Veit führt sie das Schloss und die dort stattfindenden Veranstaltungen weiter. 2018 veröffentlichte der Wittgenstein Verlag ihre Geschichten vom Esel Wenzel.