Dipl.-Ing. agr. Barbara Lattrell
Dipl.-Ing. agr. Barbara Lattrell

Barbara Lattrell studierte in den 80er Jahren Agrarwissenschaften mit dem Schwerpunkt Umweltsicherung und Entwicklung ländlicher Räume. 
Mit diesem Wissen kann ich in der Natur lesen wie in einem Buch. 
Das ist hoch spannend – und hilft mir zu verstehen, wie die Kreuzkräuter ticken.
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Barbara Lattrell verlässt sich in erster Linie auf ihr eigenes Wissen und ihre eigenen Beobachtungen. Daraus zieht sie ihre Schlussfolgerungen. 
Bestehende Lehrmeinungen hinterfragt sie kritisch: 
Stimmt das wirklich? Warum passiert was? Wo hakt es tatsächlich?

 

Wehret den Anfängen: Prävention – Früherkennung – Sofort handeln!
Landwirte u. a. Tierhalter haben keine Chance, ihre Futterflächen frei von Kreuzkraut zu halten, wenn immer wieder ein Eintrag von außen – beispielsweise über den Wind oder über Fahrzeuge – erfolgt. Bienen und Wildtiere halten sich an keine Grenzen. Wirklich erfolgversprechend ist daher nur eine flächendeckende Kontrolle. 
Grundsätzlich gilt:
Je früher begonnen wird desto geringer fallen die Kosten aus.
Am einfachsten, kostengünstigsten und umweltschonendsten sind vorbeugende Maßnahmen.

Wichtiger Hinweis vorab: Die folgenden Informationen dürfen Sie gerne für eigene Aktivitäten verwenden. 
Bitte beachten Sie aber die Urheberrechte und nennen Sie immer die Quelle (© Barbara Lattrell).
 
Werden auch Sie aktiv. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!