Das Hören verleiht eine Stimme

Gedichte

von Annette Steinacker - Holst

 

Hardcover, alle Abb. in Farbe, 159 Seiten

 

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von Annette Steinacker-Holst

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Dieses Buch ist nur im KunstMuseum Donau-Ries in Wemding und hier im Online Shop des Wittgenstein Verlags erhältlich!

 

Poesie – als Antwort auf das Leben

 

Die Künstlerin Annette Steinacker-Holst schildert ihre Erlebnisse der vergangenen Jahre. Erfahrungen bei der künstlerischen Arbeit, während einer Krankheit, als Mutter auf der Suche nach dem Ursprung des Lebens. Viele Reisen führten sie nach Ägypten, China, in die USA und in die Länder Europas. Die Möglichkeit, in alten Klöstern in Ägypten, Salzburg, Berlin, Wemding und Heidenheim zu leben und zu arbeiten, prägte ihren künstlerischen Weg.

 

 

Die Worte sind wie Bilder gefügt.

 

ANNETTE STEINACKER - HOLST entschloss sich nach einer landwirtschaftlichen Ausbildung im Allgäu und einer zweijährigen Weiterbildung zur Keramikkünstlerin als Gasthörerin in Berlin Ägyptologie, Philosophie und Germanistik zu belegen.

Anschließend ging sie nach Salzburg zu einem Studium der bildenden Künste an der Sommerakademie. Dort studierte sie bei Prof. Markus Lüpertz (Plastik), Prof. Giselbert Hoke (Wandmalerei), Prof. Hans Baschang (Zeichnung und Malerei), Prof. Josef Mikl (Malerei) und Prof. Adriena Simotova (Radierung).

Seit 1987 ist sie freischaffende Künstlerin und Mitglied im Berufsverband bildender Künstler.

Nach vielen Auslandsreisen nach Ägypten, den USA, Spanien, Italien, Griechenland, England und Frankreich kehrte sie in Klöster ein, um den Fragen des Daseins nachzugehen und diese in Wort, Bild und Klang zu ergründen.

Im Kloster Heidenheim am Hahnenkamm gründete sie 1998 das „Klosterforum“ und initiierte die „Arche 2000“ ein Künstlertreffen mit zehn Künstlern. Dort schuf sie im Dachatelier großformatige Gemälde, die die Schöpfung als Thema aufgriffen. Im Jahr 2002 organisierte die Malerin zusammen mit dem Kunsthaus Nürnberg im Kloster Heidenheim eine internationale Künstlerkolonie mit 14 Künstlern aus acht Ländern.

 

Ab 2002 baute sie als künstlerische Leiterin zusammen mit ihrem Ehemann Dr. Gerhard Holst das KunstMuseum Donau-Ries in Wemding mit einer Fläche von 4600 Quadratmeter auf. Dort sind drei Sammlungen der Künstler Ernst Steinacker, Prof. Caspar Schlötter und von ihr selbst ausgestellt und es werden regelmäßig Sonderausstellungen von regionalen und internationalen Künstlern gezeigt. Hier organisiert sie Initiativen zeitgenössischer Kunst in den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Performance, Musik, Theater, Tanz und Literatur. Im großen Museumsatelier, Schattentheater und der KlangSpielWerkstatt führt die Künstlerin Symposien und Projekte für Kinder, Erwachsene, Schulen und Heime durch.