Der IGEL

Allein Wissen hilft schützen!

 

Überarbeitete und erweiterte Neuauflage des Buches:

"Der Igel, liebenswertes Stacheltier"

von Otto Hahn

 

Nur die Schaffung igelfreundlicher Lebensräume, die Rücksichtnahme im Straßenverkehr und ein umfassendes Wissen können ihm das Überleben sichern.

Hardcover, 139 Seiten, alle Abbildungen in Farbe

 

 

ISBN: 978-3-944354-21-7

von Otto Hahn

19,80 €

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Man kann nur schützen, was man kennt!

 

Fünfjährige nächtliche Beobachtungen der Lebensgewohnheiten des beliebten Stacheltieres führten Otto Hahn zu ganz neuen Erkenntnissen über das Verhalten und die Lebensbedingungen des Igels.

Diese preisgekrönte Dokumentation entstand parallel zu Otto Hahns ZDF-Film „Wenn die Igel in der Abendstunde…“

 

Sie soll dazu beitragen, das Wissen über den Igel zu erweitern, um ihm das Überleben in einer igelfeindlichen Umwelt zu ermöglichen.

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Otto Hahn

Zu meiner Person:

Seit vielen Jahren befasse ich mich mit Natur- und Umweltschutz. Ich habe über 100 umweltbezogene Tier- und Naturfilme für ARD und ZDF hergestellt (Kamera, Schnitt, Regie). Filme, die in insgesamt über 50 Ländern der Erde in bisher rund 3'000 eigenen Sendungen ausgestrahlt wurden.

Seit 2008 beschäftige ich mich intensiv mit der angeblichen „Klima-Erwärmung“ durch anthropogenes CO2.

Für mein „außergewöhnliches publizistisches Lebenswerk“ erhielt ich von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) 1998 den Sonderpreis zum DUH-Umwelt-Medienpreis.

Für meinen Film „Das Huhn von Frau Hahn – vom Käfig in die Freiheit“ (SWR) wurde ich 1996 mit dem „Prix de Bâle“ für den besten europäischen Schulfernsehfilm ausgezeichnet.

Ich bin Autor von sechs Tier- und Naturbüchern sowie Mitautor von drei ZDF-Tierbüchern.

Für meine Untersuchungen zur „Ökologie und Physiologie des Igels“ erhielt ich 1988 von der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg den Walter-Schall-Preis.

Ursprünglich komme ich vom Maschinenbau, hatte ein Konstruktions-Büro mit sieben Mitarbeitern und arbeitete fast ausschließlich für Daimler-Benz.

Als Erfinder der photovoltaischen Dacheindeckungselemente wurde mir bereits am 3. Januar 1969 (!) vom Deutschen Patentamt unter der Nummer 1 900 069 das Patent erteilt für ein Photovoltaik-Dacheindeckungselement beliebiger Form und Größe zur solaren Stromerzeugung. Ich war der Zeit so weit voraus, dass der damalige SPD-Forschungs-Minister auch im Jahr 1980 noch nicht die geringste Ahnung von Photovoltaik hatte. Denn in diversen Schreiben fragte er mich, wie ich - im Vergleich zu anderen Energieprodukten (Gas, Strom oder Öl) – mit meiner Erfindung Energie einspare.

 

Daneben habe ich weitere Patente, u. a. bin ich der Erfinder und Inhaber mehrerer Patente des elektrisch sowie des hydraulisch fernsteuerbaren Außenrückblick-Spiegels für Fahrzeuge aller Art, z. B. für PKW und LKW sowie der Erfinder eines Schnellbefestigungsgerätes zum schnellen Befestigen von Kameras aller Art auf Stativen.