Jaffe und Baahn

von Erika Rojas

202 Seiten, Hardcover

 

 

ISBN: 978 398 0852 005

18,50 €

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Die noch jungen und unerfahrenen Götter der 4. Klasse brechen zu einer Projektarbeit auf. „Es gibt da ein recht kleines solares System am Rande der Galaxis. Einer seiner Planeten ist euer Ziel. Ihr werdet dort Religionen einsetzen“, erklärt ihnen ihr Lehrer, Meister Tao. So machen sich der elegante Siva, die wilde Chaal, der kluge Buta, der strebsame Jaffe, die Zwillinge Issi und Ossi und die anderen Götter auf den Weg zur Erde.

 

 

Am Anfang schien alles in Ordnung, aber nach einiger Zeit ging es irgendwie schief. Die Religionen fingen an sich gegenseitig zu bekämpfen. Sie fingen sogar an, sich zu spalten und das Chaos war perfekt. Baahn, der zuerst nicht mitkommen durfte, wurde zur Erde geschickt, um das Problem zu analysieren. Was er herausfand, ließ sogar seinen Lehrer, Meister Tao, staunen....

Die Wahrheit

Roman von Erika Rojas

138 Seiten

 

 

ISBN: 978 398 0644 219

17,00 €

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Ein Fluch wird von der eigenen Großmutter über ein ungeborenes Kind gesprochen. Es wird den Teufel versprochen. Das Kind wächst zu einer jungen Frau heran, die mit ihrem „Boss“ eine Menge Abenteuer erlebt. Sie erfährt ihre Grenzen in einer schizophrenen Psychose, kämpft gegen gewissenlose Magier, taucht ein in die Magie der Naturgeister und unterhält sich mit den Geistern längst verstorbener Philosophen. Am Ende muss sie den Weg zur Wahrheit suchen, um sich von dem Fluch und ihrer Verstrickung zu befreien.


Die Magie

Die verschiedenen Arten des Bannens und Bezauberns

 

von Giordano Bruno

übersetzt von Erika Rojas

127 Seiten

 

 

ISBN: 978 398 0644 204

17,00 €

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BESCHREIBUNG:

 

Für Giordano Bruno beruht Magie darauf, dass alles beseelt ist, dass alles teilhat an der universellen Spiritualität, die alles durchdringt und alles miteinander verbindet, Belebtes und auch Unbelebtes. In der Magie kann nicht der Körper auf den Körper wirken und auch nicht die Seele auf einen anderen Körper, sondern die Wirkung muss auf die Seele erfolgen, und diese wirkt wiederum auf den Körper, den sie bewohnt. Die Seele wird durch alle Sinneswahrnehmungen beeinflusst, durch das Gehör, vor allem durch die Stimme und die Musik, am meisten jedoch durch das Auge, dessen Eindrücke direkt ins Zentrum der Seele eindringen.

 

Diese Schrift scheint altmodisch und exotisch, ist jedoch bei genauerer Betrachtung hochaktuell. Wenn Giordano schreibt, dass die Fesseln des Bannens, d. h. die Manipulation, umso stärker wirkt, je mehr man vorher weiß, wie der zu Bannende beschaffen ist, was er schön, was er hässlich findet, was gut oder böse und was er ersehnt, auch ohne es selbst zu wissen, der wird unwillkürlich an die Datensammelwut der Werbewirtschaft, an die Algorithmen der Internetdienste, an die auf den „User“ zugeschnittene Werbung erinnert. Es gibt jedoch eine Bannkraft, die bei allen wirkt, wie Giordano Bruno schreibt: den Eros. In moderner Sprache heißt das dann: „Sex sells“.

Aber es geht nicht nur um Werbung. Wer die Zielperson genau analysiert, kann alle gewünschten Gefühle in ihr auslösen: Liebe oder Hass, Trauer, Freude, ja sogar Todesverachtung oder Zerstörungswut. Der manipulierte Mensch kann zu Kriegen aufgehetzt werden oder zu Pogromen, ohne dass er weiß, wie ihm geschieht. Diese Techniken im Kombination mit Fernsehen, Film, Internet und anderen Medien können Magie zu einer der größten Bedrohungen für die Menschen machen.

 

Es ist deshalb wichtig, sich dieser Techniken bewusst zu sein, sie genau zu kennen, denn nur dadurch ist es möglich, sich dagegen zu wehren und sie zurückzuweisen. Noch etwas ist wichtig zu wissen: Da Magie – und jede Form seelischer Manipulation ist in diesem Sinn Magie – sich der universellen Spiritualität bedient, unterliegt sie auch deren Gesetzen. Wenn das Ziel der Magie sie abwehrt, wirft es sie dadurch auf den Magier zurück und der Magier wird Opfer seiner eigenen Manipulation.

 

 

So beteuerte Plotin, daß der Schadenszauber eines Ägypters, der danach trachtete, ihn zu bannen und zu verwünschen, auf den Verursacher selbst zurückgeworfen wurde.

Die Fackeln der dreißig Statuen

von Giordano Bruno

übersetzt von Erika Rojas

 

 

ISBN: 978 398 0644 235

 

Zur Zeit nicht lieferbar, Bücher wurden aber nachbestellt!

39,00 €

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KURZBESCHREIBUNG:

 

Der Naturphilosoph Giordano Bruno (1548-1600) versinnbildlicht in der "Fackel der dreißig Statuen" abstrakte Begriffe in Gestalten der Mythologie. Es ist jedoch viel mehr als Gedächtniskunst, denn er entwirft ein kosmologisches Gesamtsystem einer lebendigen, einheitlichen, sinnvoll verknüpften Welt.

Als ein einziger Urspurng sind auf der einen Seite das Chaos und auf der anderen Seite das Licht, aus denen alles entsteht. "Wie durch ein Steinchen, das ins Wasser geworfen wird, immer neue Kreise entstehen..."

 

BESCHREIBUNG:

 

In diesem Buch entwickelte Giordano Bruno eine auf dreißig Begriffen oder Statuen beruhende Kosmologie und Darstellung der Struktur des Seins. Diese Begriffe oder Fackeln geben wie in einem Spiegel unzählige Bilder wieder, so dass man alles begreifen kann, auch wenn es verschiedenen Bedingungen unterliegt.

 

Diese Methode baut auf der Mnemotechnik oder Gedächtniskunst auf. Wie man sich besser erinnern kann, wenn die Inhalte eine emotionale Verknüpfung erfahren, so wird nach dieser Methode die Erkenntnis umso tiefer und wahrer sein je stärker ihre Inhalte emotional aufgeladen sind.

 

Die ersten Begriffe sind das Chaos, die unendliche Leere, der Orkus, das unendliche Verlangen und die Nacht, die Urmaterie.

 

Die Nacht, schwarz umhüllt ist ihr Haupt, Flügel hat sie, schwarze Flügel hat sie, ins unermessliche ausgebreitete Flügel hat sie....

 

Es geht darum, eine emotionale Resonanz zu diesen Begriffen aufzubauen, so dass sie mitschwingen, wann immer man etwas betrachtet oder untersucht. Diese Methode ist diametral entgegengesetzt zur modernen Wissenschaft, wo die Wiederholbarkeit und Objektivierbarkeit auf der möglichst weitgehenden Eliminierung aller subjektiven Emotionen beruht.

 

 

Im weiteren Sinne basieren auch die magischen Künste auf dieser Methode der emotionalen Fokussierung, deren Stärke den Grad der magischen Einflussnahme oder Suggestion bestimmt. Giordano Bruno distanzierte sich jedoch davon, seine Methoden für egoistische Zwecke zu missbrauchen, und wollte sie nur als Methode der Erkenntnis und Bewusstseinserweiterung verwenden.


Das Unermeßliche und Unzählbare I. und II. Buch

von Giordano Bruno

übersetzt von Erika Rojas

131 Seiten

 

 

ISBN: 978 398 0644 242

Zur Zeit nicht lieferbar, Bücher wurden aber nachbestellt!

17,00 €

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KURZBESCHREIBUNG:

 

Der Naturphilosoph Giordano Bruno (1548-1600) wagte es, dem herrschenden Dogma seiner Zeit zu widersprechen, dass um eine feststehende Erde Kristallschalen kreisen, an denen

die Sterne, die Sonne und der Mond befestigt sind. Er sagte, dass die Fixsterne Sonnen sind, die frei im Raum schweben, dass der Raum unendlich ist, und dass es unendlich viele Sonnen und Planeten gibt, die genauso wie unsere Erde bewohnt sind. Diese Vision stellte er in seinem lateinischen Werk "Das Unermessliche und Unzählbare, oder das Universum und die Welten" dar.

 

BESCHREIBUNG:

 

Als Giordano Bruno (1548 bis 1600) sein Buch von der Unendlichkeit des Universums und den zahllosen Welten veröffentlichte, schrieb das Dogma der Kirche noch das geozentrisch Weltbild des Ptolemäus vor. Die Erde sollte unbeweglich sein, und die Sterne und alle Planeten sollten sich auf Hohlkugeln um die Erde als ihren Mittelpunkt drehen. Giordano Bruno dagegen stellte das Universum als unendlichen Raum dar, in dem unzählige Sonnen von zahllosen Planeten umkreist werden. Er hatte kein Fernrohr wie Galileo Galilei, der erst 1610 das geozentrische Weltbild in Frage stellte, sondern seine Erkenntnisse beruhten allein auf visionärer Vorstellungskraft und mystischer Versenkung.

 

Wenn du dich in Gedanken bewegen kannst,

dann geh zu den Orten, wohin dich die Füße nicht tragen,

geh zu entfernten Sternen und lerne all ihre Welten kennen.

Sie bestehen aus den gleichen Substanzen,

und du kannst dort Erden und Sonnen sehen,

welchen die verehrungswürdigen Alten

die Namen Ceres und Bacchus gaben.

 

Sein Weltall ist deshalb auch kein leerer, lebensfeindlicher Ort, sondern voller Leben. Die Sterne und Planeten bezeichnete er als Götter, die tanzen und singen.

 

So kreisen viele Nymphen

um jeden singenden, spielenden Phöbus

und strömen zum Tanz herbei.

 

Schon früh geriet Giordano Bruno mit der Kirche in Konflikt. In Neapel trat er 1565 in den Benediktinerorden ein, wurde jedoch schon bald der Ketzerei angeklagt. 1576 floh er und wanderte durch ganz Europa. Auf seiner Flucht brachte er es fertig, von so ziemlich allen Religionen in Europa exkommuniziert zu werden. Als er auf seiner Wanderung nach Venedig kam, ergriff ihn 1592 die Inquisition. Bis 1600 blieb er in der Engelsburg in Rom in Gefangenschaft. Bei seiner Verurteilung sagte der den Richtern die denkwürdigen Worte: „Ihr habt mehr Angst euer Urteil auszusprechen als ich es entgegenzunehmen.“Am 17. Februar 1600 wurde er auf dem Campo de Fiori auf dem Scheiterhaufen hingerichtet. 1889 wurde trotz heftiger Proteste der Kirche auf dem Campo de Fiori ein Denkmal für Giordano Bruno errichtet.

 

Nicht nur das Zertrümmern Ihrer Himmelsschalen machte ihm die Kirche zum Vorwurf, sondern auch die Zerstörung des „Jenseits“. In Giordano Brunos Universum ist kein Platz für einen jenseitigen Gott, sondern das Göttliche ist für ihn in allem enthalten. Alles ist beseelt, die Spiritualität durchdringt alles, in jedem Wesen ist Gott als Ganzes. Es ist ein holistischer Pantheismus: Gott als Ganzes in jedem einzelnen Teil und jeder einzelne Teil in Gott.

 

 

Trotz seiner bahnbrechenden Erkenntnisse ist es falsch, Giordano Bruno als Vorläufer von Wissenschaft, Aufklärung und Humanismus zu bezeichnen. Er verneinte, dass die Mathematik die Wahrheit über die Natur enthüllen kann. Das Geheimnis der Erkenntnisfähigkeit war für ihn die menschliche Ganzheit. Nur wer Verstand und Emotionen, Phantasie und Logik zu verbinden weiß, kann die Wahrheit erkennen. Er bezeichnete diese Erkenntnisform als „heroische Leidenschaft“. Bei Nietzsche findet sich ein ähnlicher Begriff. Er nannte es „Rausch der Nüchternheit“. Diese Art des Denkens ist dem modernen Menschen fremd und unverständlich. Sie passt nicht in unsere rationale, hedonistische Zivilisation. Vielleicht ist sie aber auch der Vorläufer von etwas, das noch in der Zukunft liegt.


Das Unermeßliche und Unzählbare III. und IV. Buch

von Giordano Bruno

übersetzt von Erika Rojas

219 Seiten

 

 

ISBN: 978 398 0644 259

24,00 €

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Das Unermeßliche und Unzählbare V. und VI. Buch

von Giordano Bruno

übersetzt von Erika Rojas

144 Seiten

 

 

ISBN: 978 398 0644 273

17,00 €

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Das Unermeßliche und Unzählbare VII. und VIII. Buch

von Giordano Bruno

übersetzt von Erika Rojas

88 Seiten

 

 

ISBN: 978 398 0644 280

17,00 €

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Das dreifache Minimum und das Maß I. und II. Buch

von Giordano Bruno

übersetzt von Erika Rojas

136 Seiten

 

 

ISBN: 978 398 0644 297

17,00 €

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KURZBESCHREIBUNG:

 

Mit seiner Lehre vom Minimum widersprach der Naturphilosoph Giordano Bruno (1548 bis 1600) der herrschenden Meinung seiner Zeit, die an eine unendliche Teilbarkeit der Materie glaubte.

Denn ebenso wie im Größten, im unermesslichen Universum, offenbarte sich für ihn auch im Minimum, im kleinsten Teil, das Geheimnis von Transzendenz und Spiritualität.

 

BESCHREIBUNG:

 

Im 16. Jahrhundert postulierte die offizielle Wissenschaft die unendliche Teilbarkeit der Materie. Dem widersprach Giordano Bruno in seiner Lehre vom Minimum oder von der Monade.

 

„Das MINIMUM ist die Substanz des Seins,

und am Ende wirst du erkennen,

daß es dasselbe ist wie das alles überragende Große.

Hier ist die Monade und dort das Atom,

und wenn du die Materie der Welt betrachtest,

so ist das Spirituelle, das auf keiner Masse beruht,

das alles durch seine Zeichen bildet und das hier

und überall im Ganzen verströmt, ihre ganze Essenz.“

 

 

Trotzdem kann Giordano Bruno nicht als Vorläufer moderner Wissenschaft vereinnahmt werden. Am deutlichsten zeigt sich der Unterschied in der Biologie. Giordano Bruno schrieb, für ein Lebewesen sei das Minimum die Monade, die Seele, die sein Entstehen lenkt und dafür sorgt, dass es mit sich selbst identisch bleibt, auch wenn sich seine materiellen Bestandteile ständig verändern. Die Seele selbst, die Monade eines Lebewesens, muss daher von immaterieller Natur sein. Da alles beseelt ist, kann nichts völlig gleich einem anderen sein, vor allem aber kann es nie zwei völlig gleiche Lebewesen geben, denn jedes hat eine eigene Seele und kann deshalb nur mit sich selbst identisch sein. Individualität ist für Giordano Bruno ein Grundprinzip des Lebendigen. Während die moderne Physik nach der einen mathematischen Formel sucht, die nicht nur eine Hypothese, sondern die wahren Gesetze des Kosmos und der Natur wiedergibt, schrieb Giordano Bruno, dass sich die Natur niemals unseren Formeln und Tabellen beugen werde, denn Spontanität und damit Unberechenbarkeit gehöre zum Wesen allen Seins.